Haltestelle: Zeughaus
Nachdem das Zeughaus vom Petersgraben in die Stadtperipherie verlegt worden war, blieb es einige Jahre ohne Tramanschluss. Der Bau der Tramlinie durch das vornehme Gellertquartier stiess auf lokalen Widerstand, was den Bau verzögerte. Am 01.04.1916 schliesslich konnte die Strecke von der Hardstrasse bis zum Zeughaus eröffnet werden. Der Bau der Fortsetzung Richtung St.Jakob verzögerte sich etwas in dieser Zeit des Ersten Weltkriegs mangels Kupferdraht und wegen Einsprachen der Denkmalpflege, die eine Abwertung der geschichtsträchtigen St.Jakobs-Kapelle befürchteten.
Am 17. August 1992 kam es bei der Kreuzung beim Zeughaus zu einem schweren Tramunfall, als ein Lastwagen mit hoher Geschwindigkeit frontal links in den Düwag 620 prallte und einen Sachschaden von fast einer Million Franken verursachte.
Am Samstag, 16. März 2002 ging ein 14-er mit etwas zuviel Schwung in die Kurve Richtung St.Jakob, worauf der hintere der beiden Anhänger kippte und gegen die Tunnelwand schlug. Verletzt wurde niemand.
Als Endhaltestelle
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| 01.04.1916 | 18.08.1916 |
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Richtung Aeschenplatz - Schifflände - Johanniterbrücke - Feldbergstrasse |
Bilder Haltestelle Zeughaus
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Am 19.02.2002 fährt ein Tramzug der Linie 12 in die Haltestelle Zeughaus in Richtung Muttenz ein.
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Das Zeughaus im Juni 2002 im Sonnenschein. Links neben der Treppe erkennt man das Tramhäuschen.
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