Haltestelle: Leimgrubenweg
Am 1. Juli 1915 konnte der erste Teil der Bruderholzlinie von der Thiersteinerallee via Leimgrubenweg - Jakobsberg dem Betrieb übergeben werden. Die Strecke bis zum Leimgrubenweg war doppelspurig, erst ab 15. Mai 1928 auch die weitere Strecke bis zur Hauensteinstrasse. Ab 1. August 1928 diente die Haltestelle Leimgrubenweg der Linie 25 als Linienendpunkt, wozu ein Gleiswechsel vorhanden war. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Betrieb zwischen Leimgrubenweg und Bruderholz weitgehend eingestellt. Einzelne Kurse der Linie 15 fuhren bis zum Jakobsberg. Da dort keine Wendemöglichkeit bestand, liess der 15-er seinen Anhänger am Leimgrubenweg zurück, fuhr solo zum Jakobsberg, auf demselben (also "falschen") Geleise wieder zum Leimgrubenweg zurück, kuppelte den Anhänger wieder an und fuhr zurück in die Stadt! Vom 07.09.1939 bis 26.10.1941 war der Betrieb auf der Strecke Leimgrubenweg - Bruderholz völlig eingestellt. Damals wurde sogar erwogen, diese Strecke definitiv stillzulegen und das Bruderholz nur noch durch die Wolfschlucht zu bedienen. Als nach dem Krieg eine intensive Bautätigkeit auf dem Bruderholz einsetzte, wurde diese Absicht hinfällig. Der Name "Leimgruben" stammt übrigens vom Wort "Lehmgrube" ab, und Lehm gibt es in diesem letzten Ausläufer des Basler Tafeljuras genügend.
Als Endhaltestelle
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bis |
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| 04.12.1939 | 22.04.1946 |
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Richtung Denkmal - Schifflände - Hüninger Grenze |
| 22.05.1932 | 01.09.1939 |
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Richtung Denkmal - Barfüsserplatz - Burgfelden Grenze |
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| 01.08.1928 | 14.05.1930 |
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Richtung Güterstrasse - Heuwaage - Mustermesse |
| 15.05.1930 | 06.05.1945 |
Richtung Denkmal - Schifflände - St.Louis Grenze |
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| 07.05.1945 | 22.40.1946 |
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Richtung Innere Margarethenstr. - St.Louis Grenze / Mustermesse |
Bilder Haltestelle Leimgrubenweg
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Bei der Haltestelle "Leimgrubenweg" hat die Linie 16 vom Bruderholz her kommend wieder flaches Gelände erreicht.
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Das Tramhäuschen in Fahrtrichtung Stadtzentrum.
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