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Standort: Werk > Kolumnist > Von Orang Utans und Wagenhebern (Nr. 20, 20.07.2001)

Von Orang Utans und Wagenhebern

Wussten Sie, dass Wagenheber ein Bewusstsein haben? Speziell die afrikanischen. Das sagen die Orang Utans. Diese wohnen zwar nicht in Afrika, sondern in Borneo, aber Gorillas wohnen in Afrika, und Gorillas schreiben Afrika mit zwei f. Die Orang Utans schreiben Borneo mit h: Bohr-neo. Das erlaubt es ihnen, Löcher in den Himmel zu bohren und Informationen zu den Gorillas zu pusten, welche sie aufnehmen und nach Norden weiterleiten. So erfahren wir in Europa das Neuste aus Affrika - etwa, dass es dort Wagenheber mit Bewusstsein gibt.
Bewusstsein ist ja nichts Ungewöhnliches. Indianerhäuptlinge haben es, Sockenhändler, Spezialisten für Sondereinsätze, Backfische, Wildfänge und viele, viele bunte Smarties. Das Bewusstsein vermittelt einem die Fähigkeit zu erkennen, dass man ist. Viele Leute fragen sich, ob Orang Utans fähig sind, das Bewusstsein von Wagenhebern zu beurteilen. Und viele Orang Utans fragen sich, wie Menschen dazu kommen, sich ein Urteil über Orang Utans zu erlauben. Die Antwort ist einfach: Der Urknall platzte aus dem sogenannten Higgs-Feld heraus, dem Ozean reiner Bewusstseinsenergie. Mit dem Päng begann die Energie, sich in Form zu verwandeln. Die Schwingungsfrequenz verringerte sich und verdichtete sich zu Materie. Das Nichts nahm Gestalt an.
Alles, was existiert, ist Urbewusstsein in unterschiedlicher Gestalt. Alle Formen beobachten einander und beurteilen sich gegenseitig. Alles nimmt alles andere wahr und macht sich ein Bild. Wenn also die Orang Utans sagen, Wagenheber hätten ein Bewusstsein, so ist das fast richtig. Genau genommen sind Wagenheber Bewusstsein. Es ist der Urstoff. Manche sagen «Gott». Aber erzählen Sie das mal einem Pfarrer.


Kolumne im Baslerstab vom 20.07.2001




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