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Dichter

Ein Gedicht ohne Titel (1961)

Ich habe nicht gewusst, dass ich schon mit siebzehn genug vom Leben hatte.

Durst (1968)

Am 7. Februar 1968 beging ich meinen legendären Bankbetrug und genoss bis zum 5. Juli im Mittelmeerraum das Leben, las nebenher Hermann Hesses Steppenwolf und Siddharta, bis ich im Hotel Manzoni in der Via dello Santo Spirito in Mailand verhaftet wurde und im berüchtigten Stadtgefängnis San Vittore in Auslieferungshaft kam.
Im Januar 1968 verfasste ich "Durst". Das Unbewusste hat offenbar etwas geahnt ...

Der Genius (1975)

Ein für mich immer noch irritierendes Gedicht, von dessen innerer Herkunft ich keine Ahnung habe. Sollte es mit meinem Wesenskern etwas zu tun haben, stehen die Chancen nicht schlecht, dass ich noch Entscheidendes zustande bringe, denke ich.

Onorio Mansutti (1981)

Buchrückentext als Hommage für Onorio Mansuttis Buch über Frauen.

Der Wind (1982)

Seltsam mutet mich an, dass ich dieses Gedicht 1982 geschrieben habe. Ramthas Story habe ich erst 1986 durch Too Tall in Hawaii kennen gelernt. Als Ramtha der Eroberer vor fünfunddreissigtausend Jahren auf dem Weg der Erholung von einer Schwertverletzung plötzlich erkannte, dass er unsterblich war, verwandelte er sich in den Wind. (Siehe www.ramtha.com)

Ode an die Einsamkeit (1982)

Eigentlich ein ziemlich doofes Gedicht, von einem, der da sass und beweisen wollte, dass der reimen und gleichzeitig rhythmisch sein konnte. Wie aus einem Kurs für frustrierte grüne Witwen, die davon träumen, ihrem Gespons zu beweisen, dass mehr in ihnen steckt als "Hörnli mit Hackfleisch".

Für mein Liebes (1996)

Es war einmal.

Schlechte Laune (2002)

Wie ich mir den Urknall vorstelle.

Du Cowboy, du (2002)

Untergang der Welt.

Hommage à Isalina (2004)

Wenn die Jugend lockt.

Blanke Armut (2005)

Bitte Ruhe vor den Fragenden.

Ent-täuscht (2005)

Ins Dasein verführt.

Total banal (2005)

Problemlos träge.

Blinki blanki (2005)

Fehltritt.

Am Rhein (2005)

Hommage an ein patriotisch-dynamisches Gefühlsaufwallungsproblem.

Zeit ist relativ (2006)

Zukunft? Na und?

Alter Sack vor dem Abkratzen (2006)

So ist es.

Junges Mädchen (2006)

Jugend.

Wau und Weg (2006)

...

Nebensächliches (2006)

...

Blöde Mär (2007)

...

Wegweiser für den Nächsten (2007)

...

Gier (2008)

Zur Bestimmung des Menschen.

Poesie gefragt (2009)

Wenn man ein Gedicht schreiben will und einem kein Thema einfällt, muss man einfach mit dem ersten Satz beginnen, der einem einfällt. Der Rest ergibt sich von selbst. Wichtig ist eh die rhythmische Struktur.

Die Dichter (2009)

Wer sie kennt, wie sie in den billigen Kneipen hocken und Fusel trinken, weil sie entweder pleite sind oder es sich für einen wahren Dichter einfach so gehört, den packt ein Fluchtreflex und - bei Gelingen - eine tiefe Zufriedenheit.

Amen (2009)

Eine Reise durchs Glück.

Kinderseele (2009)

So rein hat es begonnen.

Im Paradies (2009)

Wenn Illusionen dahin schmelzen.

1968 - Israel (2009)

Wenn die Gene wüten.

Der Kneifer (2009)

Das alte Lied.

Godot (2011)

Wartend ...




Alle Rechte © René Schweizer - Letzte Änderung: 10.06.2011