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Ein Schweizerbuch

  16 x 22 cm
138 Seiten
1977
Robert Käppeli Verlagsgruppen
  Ein Schweizerbuch

Hintergrund

1974, Cadaques, Costa Brava. Die grosse Langeweile. Was tu ich? Zuviele nichts Sager...
Plötzlich ein Gedanke, eine Furz-Idee? Ich setze mich an die Schreibmaschine, tippe konzentrierten Irrsinn rein, gehe auf die Post: das Abenteuer beginnt. Der Nonsensbriefeschreiber ist geboren.

Textauszüge

Beispiel 1: An das Büro für Familienwesen Basel (1974, PDF, 0.8 MB)

"Meine Frau wird in zirka drei Monaten ein Kind in Basel zur Welt bringen. Falls es ein Junge ist, möchte ich es Hanswurst-Globobrüll nennen."
"Mit welchen Bezeichnungen möchten Sie allenfalls eine Tochter bestrafen? Ihre Rückäusserung würde wahrscheinlich ebenso in unserem Dossier über Unsinn und Geschmacklosigkeiten Platz finden."

Beispiel 2: An die Theologische Fakultät Basel (1975, PDF, 1.1 MB)

"Dabei ist mir der Einfall gekommen, dass die Namen KAIN und ABEL als KEIN und APFEL gelesen werden können."
"Das Alte Testament ist in der hebräischen Sprache geschrieben, in welcher die Stämme k'in und 'eb'l rein gar nichts mit den deutschen Worten kein und Apfel zu tun haben."

Beispiel 3: An den Zoologischen Garten Basel (1977, PDF, 2.1 MB)

"Ich möchte eine Welle machen. Könnten Sie mir zu diesem Zweck einen Wellensittich ausleihen?"
"Wir haben keine Wellensittiche Auszuleihen. Gerne senden wir Ihnen aber eine Freikarte für den Katerbummel nach der Welle!"

Reaktionen

Loriot

«Ihr Buch hat mich ausserordentlich amüsiert. Es würde sicher Spass machen, sich mal zu unterhalten ...»

Guido Baumann, Ex-Ratefuchs

«Es passiert nicht allzu oft, dass man auf einen Schweizer mit soviel Humor trifft ...»

Kurt Felix

«Ich habe herzlich gelacht über Ihre Korrespondenz, zumal wir ja im TELEBOY ähnliche Dinge produzieren.»

Der Spiegel

«Sein Buch, in dem die Nonsens-Briefwechsel mit Behörden und Privaten gesammelt sind, ist inzwischen Bestseller geworden ...»

Deutsches Sonntagsblatt

«Man lacht sich buchstäblich durch das ganze Buch ...»

Schweizer Illustrierte

«... einsame Spitze ...»

Weltwoche

«... als Kunst betrachtet, würden Schweizers GAGA-Briefe ohne Zweifel als ein bemerkenswertes Stück Concept-Kunst gefeiert ...»




Alle Rechte © René Schweizer - Letzte Änderung: 14.12.2005