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Verhaltenskodex

Persönliche Einsichten für einen angenehmen und erfüllten Rest des Lebens

Erste Einsicht

Nichtstun bringt nichts.
Etwas Weniges tun ist ideal.

Zweite Einsicht

Keine Diskussionen.
Ernste Ideen sofort abwehren.
Im Notfall aufstehen und gehen. (Bezahlen nicht vergessen!)

Dritte Einsicht

Den Blick stets auf die Freuden des Jenseits gerichtet halten.

Vierte Einsicht

Diese Inkarnation kann erst zu Ende gehen, wenn sie stimmt, das heisst: ich muss den Zustand der Ausgeglichenheit und Stimmigkeit erreicht haben.

Fünfte Einsicht

Andere Menschen sind nur zu meinem Ergötzen da.
Ausser sie sind in Not. Dann gebietet es die menschliche Moral und Ethik, dass ich helfe.

Sechste Einsicht

Geld macht nervös, nicht glücklich.
Will ich die Ruhe, darf ich nur möglichst wenig Geld haben - aber genug.

Siebte Einsicht

Träume weg weisen. Das Glück ist hier und jetzt.
Wenn eine Arbeit Erfolg bringt, ist das nett.
Aber der Erfolg der Arbeit ist nicht der Grund für die Arbeit.
Die Arbeit selbst ist ihr eigener Grund.
Sie genügt sich selbst.

Achte Einsicht

Vielschwätzer meiden, nicht auf sie eingehen - ausser sie haben Humor und lösen Kaskaden des Lachens aus.

Neunte Einsicht

Beschäftige dich täglich mit diesen acht Einsichten.

Zehnte Einsicht

Befolge die neunte Einsicht.




Alle Rechte © René Schweizer - Letzte Änderung: 04.10.2005