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Das Jenseits liegt auf der Hand

Von Margrit Strub und René Schweizer


Einblicke in die Wirklichkeit hinter,
neben,
unter
und über den Dingen


Die Lehre der Inkarnation wurde
auf dem Konzil von Konstantinopel
um 553 n. Ch. Geburt
in Abwesenheit von Papst Vigilius
endgültig abgeschafft.
Zuvor war sie ein Fundament
der christlichen Kirche.
Anwesend waren 165 von
3'000 Bischöfen!

"Der gegenwärtige Dalai Lama
ist die dreizehnte Wiedergeburt
des ersten Dalai Lama."



Provisorisches Vorwort

Kaum noch zählbar ist die Anzahl Bücher, die weltweit zum Thema Medien und Channeling auf dem Markt sind. Den meisten ist eines gemeinsam: der grosse Ernst. Obwohl es allmählich klar sein sollte, dass wir alle das Jenseits kennen, weil wir von dorther kommen und dies für unser Spiel kurzfristig vergessen haben, benehmen wir uns seinen Abgesandten gegenüber, als handle es sich bei ihnen um unnahbare Würdenträger; dabei waren die Meisten auch schon etliche Male auf der Erde inkarniert und haben Dummheiten wie du und ich gemacht.
Deshalb lag der grosse Reiz, ein solches Buch zu machen, für mich darin, dass ich von einer ganz anderen Seite komme: dem Narrentum. Ich habe mich fast ein ganzes Leben lang mit dem Nonsens, dem Schabernack und Humor, kurz: dem Lachen gewidmet. Als ich Margrit, das Medium kennen lernte, geschah dies über einen gemeinsamen Bekannten, Martin, mit dem ich jahrelang durch die Kneipen halb Euro-pas gezogen bin und nur Blödsinn im Kopf hatte.
Heute hat sich das leicht geändert, da ich nicht mehr der Jüngste bin, aber mein Ruf in der Öffentlichkeit ist geblieben. Und zwar gerade wegen dieser Tatsache und weil wir uns schon seit Inkarnationen kennen, hat mich Margrit im Einverständnis mit Jakobus, der Jenseits-Wesenheit, welche durch sie zu uns spricht und unsere Fragen beantwortet, angefragt, ob ich ein Buch über sie und Jakobus machen wolle. Ich sass gerade auf einer Ruhebank auf dem Weg von Davos-Dorf zum shima-Zentrum, als das Telefon klingelte und Margrit am Apparat war. Der Himmel glühte in seiner Bläue, ich fühlte mich pudelwohl und sagte mit einem Lächeln: "Mensch Margrit, was für eine verrückte Idee: Jakobus und ich. Die Leute werden denken, du seist verrückt geworden."
"Sollen sie", antwortete Margrit, "sollen sie. Immerhin besser als wenn sie mich ständig aufs Podest heben wollen, bloss weil ich eine Fähigkeit nutze, die im Grunde genommen jeder hat."




Alle Rechte © René Schweizer - Letzte Änderung: 17.10.2005