|
||||||||||||||
|
||||||||||||||
|
||||||||||||||
Contax 139 QuartzHier finden Sie eine kurze Beschreibung der Kamera, Informationen zur Technik und meine eigenen Erfahrungen damit.
BeschreibungDie 1979 vorgestellte Contax 139 Quartz ist eine handliche, stabile Spiegelreflexkamera mit dem damals populären Yashica/Contax-Anschluss, die bis 1987 von Yashica, ab 1983 von Kyocera gebaut wurde. Sie wird in der Literatur auch als kleinste Spitzenspiegelreflexkamera bezeichnet, die damals erhältlich war. Wie der Name impliziert dient ein Quartz der exakten Steuerung des Verschlusses und des Selbstauslösers. Mit der Contax 139 Quartz führte Contax auch die TTL-Blitzbelichtungsmessung ein, welche allerdings nur mit entsprechend dafür vorgesehenen Blitzgeräten funktionierte. TechnikDie folgenden technischen Angaben sollen nur einen groben Eindruck von der Kamera vermitteln und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit:
Eigene ErfahrungenMeine Contax 139 Quartz erbte ich von meinem Vater, der sie neben der Contax RTS als Zweitkamera besass. Sie ergänzte die Contax 137 MD, die ich zu dieser Zeit allerdings bereits kaum mehr benutzte. Wie bei allen Contaxen dieser Zeit war eines der Hauptprobleme die extrem dünne Belederung, die mit grauem Filz (?) unterfüttert zwar wunderweich war, aber extrem anfällig auf Beschädigungen und Abrieb durch Benutzung. So blättert die Belederung an verschiedenen Stellen auch regelmässig ab, was sie mich dann auch komplett entfernen liess. Die Kamera war dadurch zwar nicht mehr ganz so schön, aber weiterhin sehr griffig. In der Zwischenzeit fand ich im Gebrauchthandel eine neue Contax 139 Quartz zusammen mit dem Winder 139 und dem Databack 139, einer Datenrückwand zur Einblendung von Daten auf dem Film. Allerdings war auch bei dieser Kamera die Belederung bereits einmal durch dickeres schwarzes Leder ersetzt worden. Zurück zur Kamera-Seite |
 :
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Alle Rechte © Guido Studer, Basel - Letzte Änderung: 03.03.2008 |